Gemeindeleben


Beiträge

Es gibt so viel Aufregendes, Spannendes, Lustiges, Interessantes...kurz Mitteilenswertes, was jedem/jeder von uns widerfahren ist oder noch widerfahren wird. Sei es ein tolles Rezept für den besten Kuchen der Welt, ein Film, der einem die Tränen in die Augen treibt, ein Buch, das uns die Nacht zum Tag werden lässt, eine brüllend komische Aufführung, eine Reise, die von jedem nachgereist werden muss…
Lassen Sie andere an Ihrer Erfahrung teilhaben und schreiben Sie einen kurzen Bericht darüber im Kirchenzettel.
Ich freue mich auf Ihr Erlebtes und bereite es redaktionell für den Kirchenzettel auf. Ihren Bericht können Sie mir unter stefan@tp-peterk.de zumailen, oder im Gemeindebüro bei Frau Janke abgeben.

Herzlichen Dank. S. Peterk

Bitte Textbeiträge und Bilder für homepage mit Email an:
webdesign@neu-buckow.de

oder auf Papier an das Gemeindebüro mit Hinweis: für die Website

 


Dank für die langjährige Mitarbeit

Das „Second-Hand-Team“ verabschiedete sich Ende September von unserer langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiterin Brunhilde Obenaus.
Sie war stets hilfsbereit, zuverlässig und den Kunden gegenüber freundlich und entgegenkommend.Wir werden „Bruni“ vermissen und wünschen Ihr und Ihrer Familie von ganzem Herzen für die Zukunft allzeit alles Gute und Gottes Segen.

Doris Stange für das Second-Hand-Team

 


Das Alter neu verstehen und gestalten

„Selbst die Senioren sind nicht mehr die alten“ Das ist der Titel einer bereits 2003 erschienenen Studie. Sie zeigt, wie sehr sich unser Älterwerden seit wenigen Jahrzehnten verändert hat. Und sie fragt, welche Herausforderungen und Aufgaben damit auf uns, auf die Kirche und auf die ganze Gesellschaft zukommen.

Auf der einen Seite gibt es hartnäckige Klischeevorstellungen, die viele mit dem Alter verbinden. Auf der anderen Seite merken wir immer wieder, dass viele dieser Bilder, die wir uns vom Alter gemacht haben, nicht mehr stimmen. Wir leben in der Regel nicht nur länger als unsere Großeltern und Urgroßeltern. Wir altern auch anders als sie. Damit stehen wir vor der Frage, wie wir das Alter heute neu verstehen und gestalten können.

Aber gibt es „das Alter“ überhaupt? Ist das nicht ein sehr persönlicher Prozess, den jeder anders erlebt? Oder gibt es Gemeinsamkeiten, verbindende Erfahrungen, Fragen und Anliegen, denen man sich auch gemeinsam zuwenden sollte?


In den letzten Jahrzehnten hat sich eine neue Wissenschaft entwickelt und inzwischen sehr beachtliche Erkenntnisse gesammelt: die Altersforschung.

Sie untersucht die Veränderungen und Entwicklungen unseres Alterns und versucht auch, praktische Handlungsempfehlungen zu geben. Dabei gibt es mehr als nur eine Meinung und Richtung. Was verbirgt sich hinter dem modernen Schlagwort „Anti-Aging“? Und was geschieht mit uns, wenn wir mit siebzig möglichst wie Fünfunddreißigjährige sein wollen? Aber haben wir nicht das Recht, die späteren Lebensjahre so lebendig und lustvoll zu gestalten, wie wir wollen?

Schon hinter diesen wenigen Fragen tun sich ganze Welten auf. Allgemeingültige Antworten oder gar verbindliche Vorschriften wird uns - Gott sei Dank! - heute keiner mehr geben. Doch damit wird es für uns nicht leichter. Wir müssen uns selber mit dem Leben im Alter und mit seinen Möglichkeiten oder Unmöglichkeiten auseinandersetzen, um unseren eigenen Weg zu finden. Dabei können Gespräche und Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Erkenntnissen und Vorstellungen eine große Hilfe sein.


Als Theologe beschäftige ich mich seit mehreren Jahren mit verschiedenen Themen und Fragen zum Alter in unserer Gesellschaft. Ich möchte Sie gern Anteil an dem nehmen lassen, was ich dabei gefunden und gelernt habe. Und umgekehrt bin ich natürlich sehr gespannt, was Sie dazu sagen werden und was Ihnen an dem Thema wichtig ist. Deshalb lade ich Sie herzlich zu einer Begegnung unter dem Thema

Das Alter neu verstehen und gestalten

am Donnerstag, dem 26. Oktober, um 19.30 Uhr

in der Neubuckower Kirche

ein und freue mich, wenn Sie daran mit Interesse und der Bereitschaft zum Gespräch teilnehmen.

Heinz Schneemann

 



Vielen Dank an Herrn Küsel und Herr Hauke

Dass unsere Heizung nun fertig ist, haben wir als Gemeinde zum allergrößten Teil diesen beiden Männern zu verdanken. Sie begleiteten von Anfang an in unzähligen Sitzungen und unzähligen Begehungen und Kontakten, den Aus- und Umbau unserer Heizungsanlage. Es traten Komplikationen auf, die oft den Zeitplan durcheinander warfen. Ständige Kontakte zum Gemeindekirchenrat, Kontakt zu den baubeauftragten Ingenieuren und Firmen waren darum unabdingbar notwendig. Die Überprüfung der Rechnungen, Reklamationen, und und und kamen noch dazu. Es war das volle Arbeitsprogramm für beide Männer. Nur dadurch konnte unsere Gemeindearbeit mit kleinen Unannehmlichkeiten weiter laufen und die Heizung starten.

Ich bin beiden Männern sehr dankbar. Sie haben uns einen
großen Dienst erwiesen. Das ist nicht selbstverständlich.
Ihnen Beiden recht herzlichen Dank!

Pfarrer Reiff im Namen der Kirchengemeinde von Neu- Buckow

 


Der Fisch im Garten der Gemeinde Neu-Buckow


Wie in der Festschrift zum 50. Jubiläum der Gemeinde auf Seite 17 berichtet, wurden beim Bau des Gemeindezentrums zwei große Findlinge aus schwedischem Granit zu Tage gefördert. Einer wurde von einem Künstler behauen und ist deutlich als Fisch zu erkennen.
Wer war der Künstler? Der Bildhauer war der 1916 geborene Hans Hauffe. Ich habe ihn als Katechet in der Grundschule am Sandsteinweg kennengelernt. Von 1960 – 1973 war ich Lehrer dort und hatte gute Verbindungen zu Ihrer Gemeinde, besonders zu Pfarrer See und natürlich zu Pfarrer Tromm, meinem Schwager.
Herr Hauffe ist mir als der Künstler-Katechet in lebhafter Erinnerung. Er hat in meiner Zeit den einen Findling behauen. Sehr oft musste er nach dem Unterricht seine Steinmeißel schärfen lassen, um den Stein weiter bearbeiten zu können. Glücklich war er, als nach Fertigstellung die Kinder den Fisch als Sitzplatz in Beschlag nahmen.
Herr Hauffe war ein sehr eigenwilliger (positiv gemeint ) Mann, der sehr gelitten hat unter dem Machtstreben so mancher Politiker und auch an den Eitelkeiten mancher Würdenträger unserer Kirche. Was aus ihm geworden ist, weiß ich nicht.
Meine Schwester (Frau Tromm) und ich meinen, dass die Gemeinde mein Wissen um den Steinfisch herum erfahren sollte, was auf diesem Wege geschieht.
Dieter Henning

Der Originalbeitrag wurde leicht gekürzt.

 


Gemeindefahrt von Lychen nach Himmelpfort mit Schiffsfahrt


Am 14. August traf sich die Seniorengruppe mit Frau Donak zur Fahrt in die Uckermark. Die Fahrt führte durch Wälder und Felder, vorbei an einer achteckigen Radwander Kirche, auch Kirche am Weg genannt, in Dannenwalde.

Während der Hinfahrt berichtete Frau Matthis, unsere Organistin, über die Geschichte des Zisterzienserklosters "Coeli Porta" in Himmelpfort und der Klosterkirche. Bald trafen wir in Lychen im Wald-Restaurant "Sängerslust" ein. Im hübschen Innenhof mit kleinen Sitzgruppen machten wir es uns gemütlich. Im großen Gartengrill brutzelten die Bratwürste und das Fleisch und konnten bald geholt werden, zusammen mit den verschiedenen Salaten vom Buffet. Auch Brot und Obst fehlten nicht. Alles war sehr lecker.
Der Bus brachte uns dann zur Dampferanlegestelle, wo die "Ms. Möwe" auf dem Lychener Stadtsee auf uns wartete. Eine herrliche Dampferfahrt begann, erstmal bis zur Himmelpforter Schleuse, weiter auf dem idyllischen Flüsschen "Woblitz", grüne Ufer, Schilfgürtel, blühende Seerosen auf dem glitzernden Wasser. Die Tour führte über den Haussee, die Havel, den Stolpsee bis Fürstenberg und wieder zurück bis Himmelpfort, wo wir nach 2,5 stündiger Dampferfahrt mit Sonnenschein ausstiegen und direkt über die große Wiese zur Kirche gingen. Frau Matthis spielte die Orgel und sang mit Ihrer Tochter im Duett: "Du meine Seele singe", herrlich! Dann sangen wir: "Geh aus mein Herz und suche Freud .." Herr Pfarrer Tromm, der uns begleitete, hielt die Andacht, sehr persönlich, er sprach von Erinnerungen aus der Kindheit in der Uckermark, von Licht und Dunkel. Die Kirche ist ein Erinnerungsort, die Trost spendet. Psalm 119,105: “Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege." Wir sangen: "Bewahre uns Gott, behüte uns Gott .. " Wir besuchten auch die berühmte Weihnachtsmannstube, dann ging es wieder in den Bus.
Auf dem Rückweg fuhren wir durch Bredereiche und hielten kurz vor der alten Fachwerkkirche und dem Pfarrhaus an, in dem Frau Matthis mit ihrem Mann, einem Pfarrer, und ihren Kindern 6 Jahre gelebt hatte. Weiter ging es durch die herrliche Natur nach Berlin-Neu-Buckow.
Wir danken Frau Donak und der Reiseleitung für diesen wunderbaren Ausflug.

E. u. M. Klinzing




 



Gemeinsam beten

Liebe Geschwister,
als Teil der Partnerschaftsarbeit zwischen der Gemeinde Dube in Soweto und Neu-Buckow, wollen wir uns im christlichen Sinne gegenseitig stärken und etwas geistlich bewegen. Einer der besten Wege dieses zu tun, ist zu beten. Es geht darum, dass Leid und Ungerechtigkeit gemindert wird, der Glaube an Jesus Christus gestärkt wird und Menschen besser mit einander umgehen.
Wie wollen wir das mit so vielen Geschwistern wie möglich umsetzen? Also: wir haben als Kommunikationsplattformen für die Gemeinden eine WhatsApp-Gruppe gestartet und werden einen Aushang in den Gemeinderäumen haben.
Die WhatsApp-Gruppe heißt „pray/bete Soweto/Neukölln“.
Wir sind gespannt wie sich das Ganze entwickelt, wollen es aber unbedingt versuchen und bitten um eine rege Teilnahme und natürlich auch gerne Verbesserungshinweise!

So wollen wir starten:
Jede zweite Woche stellen wir neue Gebetsanliegen in deutscher und englischer Sprache ein. Wir sammeln die Anliegen zentral, die dann in den Gemeinden bekannt gemacht werden. Wir bitten Gebetsanliegen zu schicken, die biblisch fundiert sind. Diese können vorrangig um Gottes Handeln bitten eine Lage zu verbessern für ein Land, eine Region, für Städte oder für unsere Gemeinden. Zu einem späteren Zeitpunkt können wir auch für personenbezogene Anliegen gemeinsam beten. Wir bitten um Verständnis, dass keine Gebetsanliegen direkt in die WhatsApp-Gruppe gestellt werden sollen. Die Mitglieder der Gruppe sollen dort nur lesen und nicht schreiben. Gebetsanliegen werden also zentral erst gesammelt und dann von Thami Phaliso in Dube oder von mir (Axel v. d. Ohe) alle 2 Wochen eingestellt, nachdem sie übersetzt wurden natürlich.

Hier noch ein paar Hinweise & Kurzanleitung:
   Wie trete ich der WhatsApp-Gruppe bei?

Bitte eine E-Mail an gebetsanliegen@posteo.de mit der eigenen Funknummer schicken oder eine WhatsApp an 0172 830 11 77 (Axel v. d. Ohe) schicken. Die Einladung zur Gruppe folgt dann in den nächsten Tagen.

    Wie reiche ich Gebetsanliegen ein?
Gebetsanliegen können zu jeder Zeit eingereicht werden, sie werden aber nur alle 2 Wochen in die Gruppe gestellt, damit wir erstmal testen können wie das Ganze funktioniert. Bitte die Anliegen per EMail (gebetsanliegen@posteo.de) schicken oder im Gemeindebüro im „Gebetskasten“ einwerfen.

    Was passiert mit den Gebetsanliegen?
Die Neu-Buckower Gebetsanliegen werden zentral ins Englische übersetzt und in der WhatsApp-Gruppe und an einem der Aushängetafeln in den Gemeinden anonym veröffentlicht. Nach 2 Wochen werden sie dann durch neue Anliegen ausgetauscht.

Als Christen sollten bzw. müssen wir uns selbst und einander immer wieder daran erinnern wie wunderbar das Gebet ist. Gebet stärkt unsere Beziehung zu Gott und so Gott will, geschehen auch wunderbare Sachen und es wird auch das Leben von Menschen irgendwo in der Welt positiv beeinflusst.

Bei Fragen oder für weitere Information bitte einfach Axel v. d. Ohe (s.o.) anrufen.
A. v. d. Ohe

 


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