Gemeindeleben


Beiträge

Es gibt so viel Aufregendes, Spannendes, Lustiges, Interessantes...kurz Mitteilenswertes, was jedem/jeder von uns widerfahren ist oder noch widerfahren wird. Sei es ein tolles Rezept für den besten Kuchen der Welt, ein Film, der einem die Tränen in die Augen treibt, ein Buch, das uns die Nacht zum Tag werden lässt, eine brüllend komische Aufführung, eine Reise, die von jedem nachgereist werden muss…
Lassen Sie andere an Ihrer Erfahrung teilhaben und schreiben Sie einen kurzen Bericht darüber im Kirchenzettel.
Ich freue mich auf Ihr Erlebtes und bereite es redaktionell für den Kirchenzettel auf. Ihren Bericht können Sie mir unter stefan@tp-peterk.de zumailen, oder im Gemeindebüro bei Frau Janke abgeben.

Herzlichen Dank. S. Peterk

Bitte Textbeiträge und Bilder für homepage mit Email an:
webdesign@neu-buckow.de

oder auf Papier an das Gemeindebüro mit Hinweis: für die Website

 


Vielen Dank für die Mitarbeit

Frau Bärbel Seiffert hat zum 1. November 2017 den "Second-Hand-Shop"
verlassen. Wir bedanken uns für ihre langjährige Treue und wünschen ihr
für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Für das "Second-Hand-Team" Doris Stange

 


Auf Wiedersehen

Seit 2004 gehörte ich zum Team des Second–Hand–Shops.
Gerne war ich viele Jahre dort tätig. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung muss ich meine Mitarbeit leider beenden.
Für die Gestaltung der Schaukästen sowie in anderen ehrenamtlichen Bereichen werde ich mich weiterhin einbringen.

Notburga Hannemann

 


Liebe Freunde und Spender

des Gemeindecafés und des Second-Hand-Shops!

Hier ein Bild von den lachenden Gesichtern, Claudia und Gregor Falk (Bild l.), die als Initiatoren unseren Scheck für „Shishu Neer“, Verein zur Förderung von Straßen-kindern in Bangladesch e.V., überreichen.
Wir haben darüber einen ausführlichen Dia-Bericht von Frau Pamela Metschor-Kraft (und Ehemann, Bild r.) sehen und hören dürfen. Für dieses Projekt wünschen wir uns Gottes Segen.

Mit herzlichem Dank allen Spendern,
Ihre R. Falk

 


Elternparty, die Sechzehnte!

Da soll nochmal jemand behaupten, in der heutigen Zeit will sich niemand so recht festlegen…das Problem kennen wir nicht. Obwohl der Kartenverkauf diesmal schon im September begann, waren die Karten in wenigen Tagen ausverkauft. In diesem Jahr fiel die Party ja auf den 11.11., sodass sogar das Berliner Karnevalsprinzenpaar vorher kurz vorbeischaute. Dann feierten rund 175 Partyfreudige und genossen mit uns trotz Enge den Abend in vollen Zügen. Schon beim Eröffnungssong „No Roots“ füllte sich zügig die Tanzfläche und Gerald Dietrich machte auch diese Party mit Hits aus allen Jahrzehnten zu einem herausragenden Event. Zur Feier des Tages gab es neben den altbekannten „Schnittchen“ auch Pfannkuchen, deren Kalorien beim Tanzen aber sofort wieder verbrannt werden konnten. Wir danken allen Helfern und Tanzbegeisterten für diesen wundervollen Abend und freuen uns auf euch im nächsten Jahr! Karten gibt es übrigens ab 10.September 2018 :)
Euer Elternpartyteam
Eindrücke der Party unter www.elternparty.de

 


Stephan Szász u. Jochen Horst auf der Zugfahrt zu Maria und Christian

Erlebt mit der Theatergruppe 15.10.2017 in der Komödie:

Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Eine Komödie von Lars Georg Vogel nach dem Buch von Hans Rath.

In sehr heiterer, witziger Art wird die Geschichte gespielt:
Der erfolgs- und glücklose Therapeut Dr. Jakob Jakobi trifft mit Nasenbeinbruch im Krankenhaus auf Zirkusclown Abel Baumann, der dringend therapeutische Hilfe sucht. Er habe Herzklabaster und sei in dieser schnelllebigen Zeit sehr gestresst.
Jakobs Nase wird von einem völlig übermüdeten Arzt operiert und infolge dessen muss er wiederbelebt werden. Es stellt sich heraus, dass Abel Baumann als Chefarzt sich um seine Gesundheit kümmert, schließlich habe er als Arzt große Erfahrung. Doch dies sind nicht die einzigen verantwortungsvollen Berufe, die er angeblich schon ausgeübt hat. Er hat als Architekt Bauten verändert, als Pilot eine vollbesetzte Maschine gelandet, als Richter über kriminelle Jugendliche geurteilt.
Jakob fragt entsetzt, ob er sich denn für Gott halte. Abel bestätigt ihm diese Vermutung, Jakob lacht herzlich über seinen paranoiden Patienten und will ihm helfen.
Sein Honorar begleicht Abel Baumann sofort bar – er kenne sich als Banker auch mit Geldgeschäften gut aus. Jakob hält ihn für einen Hochstapler.
Doch einige Vorhersagen verblüffen immer wieder. Woher wusste er die? Jakob kommt schon ins Grübeln, wen er da getroffen hat, doch Abel versichert, dass er immer nur helfend eingreifen würde, schließlich habe er bei der Welterschaffung viel Erfahrungen gemacht. Er erklärt, dass seine Seele im Körper des Abel Baumann feststeckt und er dringend einen neuen Körper sucht.
Jakob hat viele Probleme mit seiner Familie, seiner Ex, seinem kriminellen Bruder, der schwangeren Freundin des Bruders, seiner zickigen Mutter. Auch er will gern helfend und befriedend eingreifen, da stellt ihm nun Abel Baumann seine Familie vor. Die Mutter Maria, den Sohn Christian, der wenig erbaut über das Zusammentreffen mit dem Vater ist, schließlich habe der sich kaum um den Sohn gekümmert.
Die Geschichte endet mit dem Tod Abel Baumanns, von der umfallenden Statue des Erzengels erschlagen. Ein tiefsinniges Stück, das zum Nachdenken über Nächstenliebe und Gotteshilfe anregt.
Leider ist das Theaterstück inzwischen abgesetzt.

C. Ernst

Das Buch ist im Rowohlt Verlag erschienen.

 


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