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Hygienekonzept der Ev. Kirchengemeinde Berlin-Neu-Buckow, gültig ab 14.06.2021

 

Auf dem gesamten Gelände gelten folgende Regeln:

Abstand - Es ist von allen jederzeit ein Mindestabstand von 1,50 Meterzum Nächsten einzuhalten (ausgenommen Personen des eigenen Haushaltes).

Hygiene  - Die bekanntenHygieneregeln werden eingehalten. (Handdesinfektion, besonders bei Betreten des Hauses, Händewaschen, Husten- und Niesetikette, kein Körperkontakt).

Alltagsmaske - Es sind auf dem gesamten Gelände FFP2- Masken zu tragen. Im Außenbereich können diese abgelegt werden, wenn der Mindestabstand eingehalten wird. In Gremien und Gruppen, wenn ein fester Platz erreicht ist (der Gruppenleiter entscheidet immer über den Zeitpunkt des Ablegens der Masken)

Lüften -Alle genutzten Räume werden mehrmals täglich durch die Nutzenden gelüftet (Stoß- und Querlüften), mindestens alle 45 Minuten.

Personen mit Erkältungssymptomen und/oder Fieber dürfen das Grundstück nicht betreten bzw. müssen die Einrichtung sofort verlassen. 

Personen, die aufgrund spezifischer Vorerkrankungen stark durch eine Covid 19-Erkrankung gefährdet wären,  wird von der Teilnahme an Veranstaltungen bei uns abgeraten.

 

Testpflicht

Bei mehr als 10 zeitgleich Anwesenden in Gruppen und Veranstaltungen (Ausnahme: Gottesdienst) im Innenraum gilt die Testpflicht gemäß §6 der  Infektionsschutzmaßnahmen-verordnung des Landes Berlin:

Es ist eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis eines innerhalb der letzten 24 Stunden durchgeführten Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests oder Selbsttests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen.
Ausgenommen von dieser Pflicht sind Personen, die im Sinne der Verordnung als geimpft oder genesen gelten und Personen, die aus anderen Gründen davon ausgenommen sind oder Kinder unter 6.

 

Verantwortlichkeiten

Für die Umsetzung der Hygieneregeln sind zuvorderst die Gruppenleitungen / der Kirchdienst / der Pfarrer  (je nach Art der Veranstaltung)  verantwortlich. Die Besucher*innen haben die Regeln im Sinne eines Infektionsschutzes für alle Beteiligten zu befolgen. Bei groben Verstößen gegen diese Regeln sind die entsprechenden Personen der Veranstaltung und ggf des Hauses zu verweisen.

 

Maximale Personenanzahl je Raum

Ausgehend von der Grundregel, dass stets ein Mindestabstand von 1,5 m zum Nächsten einzuhalten ist  sind im Idealfall (abhängig von Möblierung) maximal folgende Personenbelegungen je Raum möglich:

Kirche                        48,       Kirchsaal                    12,      Kirchgang                   3
Sakristei                     2
Küsterei                     2,         Mitarbeiterbüro           2

 

Raum für Alle             8,         Küche                        3
Musikraum                 4,         Töpferraum                6         
Großer Jugendraum15,       Jugendbüro                4,         Flur Jugendetage       3

Kleiner Jugendraum  9 (ohne Benutzung Tresen und Kicker)

Eingeschränkt genutzt werden darf derzeit die Küche. Die Toiletten einschl. Vorräume dürfen nur einzeln benutzt werden.

 

Umgang mit Menschen mit Krankheitssymptomen

Bei geringsten Anzeichen von Atemwegserkrankungen bleibt der / die Betroffene zu Hause, bzw. verlässt sofort das Gelände. Bleiben die Beschwerden bestehen, muss eine Abklärung durch den Hausarzt erfolgen und ein Test gemacht werden. Im Falle einer Covid19-Infektion ist die Gemeindeleitung, wenn Kontakt zu Personen der Gemeinde bestand, über die Küsterei zu informieren.

 

Gottesdienste

Zusätzlich zu den allgemeinen Regelungen gilt Folgendes:

Zum Gottesdienst in die Kirche und in den Kirchsaal werden max. 60 Personen eingelassen. Die Zugangsregelung erfolgt durch den Kirchdienst. Alle Besucher*innen müssen ihre Kontaktdaten auf Formularen (s.u.) eintragen. Jede Person erhält dazu einen desinfizierten Stift. 

Die Stühle wahren einen Sicherheitsabstand von 1,5 m zur nächsten Person. Personen aus einem Haushalt können zusammen sitzen. Dazu kann ein bereitgestellter Stuhl genommen werden und neben einem bereit gestellten Stuhl platziert werden.

Während des Gottesdienstes außerhalb der Heizperiode bleiben Fenster weit geöffnet, um eine ständige Luftzirkulation zu gewährleisten. Folgende Fenster sind weit offen zu halten: Buntglasfenster links Kanzel, Buntglasfenster Straße, Notausgangstür Kirchsaal. Ein Luftdurchzug ist beabsichtigt. Außerdem wird Frischluft durch die maschinelle Luftheizung in die Kirche zugeführt und verbrauchte Raumluft über gekippte Fenster automatisch abgeführt. Zusätzlich ist bei Benutzung des Kirchsaals immer die Notausgangstür offen zu halten.

Es sind Masken zu tragen, Pfarrer*in/ Prädikant*in und Lektor*in können diese im Altarbereich ablegen.

Die Einsammlung der Kollekte erfolgt kontaktlos und ausschließlich am Ausgang.

Gesang ist unter Beachtung folgender Randbedingungen möglich:

Gottesdienst dauert bis zu 60 Minuten (manuelle Lüftung/ 90 Minuten (masch. Lüftung)
Gesang dauert insgesamt bis zu 15 Minuten bei manueller Lüftung bzw. bis zu 30 Minuten bei maschineller Lüftung
Gesangbücher werden ausgegeben.
Medizinische Masken sind von allen Beteiligten mit Ausnahme des kultischen Personals zu tragen.
Einzelne Sänger (höchstens 6) können eingesetzt werden. Dabei ist ein Mindestabstand von 2 Metern in alle Richtungen einzuhalten. Der Abstand zur Gemeinde muss mindestens 6 Meter betragen. Der Gesang sollte sparsam eingesetzt werden und die Sänger sollen getestet (s.o.) sein.
Chorgesang mit bis zu 20 Mitwirkenden ist mit der Wahrung des gleichen Abstandes möglich. Alle Mitwirkenden müssen getestet (s.o.) sein. Es soll nur wenig gesungen werden.

Für die Kirchenmusik liegt ein gesondertes Hygienekonzept vor. (zum Ansehen hier anklicken)

 

Abendmahl:

Das Abendmahl findet als Wandelkommunion statt. Der notwendige Mindestabstand von 1,5 Metern in der Reihe wird eingehalten.
Die Austeilung des Abendmahls erfolgt durch eine oder mehrere Personen, die durch vorherige Desinfektion der Hände und eine Darreichung in geeigneter Form eine kontaktlose Austeilung ermöglichen.
Auf den Gemeinschaftskelch wird verzichtet.

Die Darreichung erfolgt in Form von Oblaten.

 

Gruppen

Gemeindegruppen:

Für jede Gruppe existiert ein eigenständiges Hygiene-/Ablaufkonzept, dass neben diesem Hygieneplan gilt. Gruppen haben eine festgelegte Höchstgrenze an Besucher*innen, die sich nach der Raumgröße richtet. Diese Personenanzahl ist vom GKR festgelegt worden und in den Räumen vermerkt (bzw. ist in der Küsterei zu erfragen). Für die Einhaltung des Abstandes von 1,5m zur nächsten Person sowie für die Gruppengröße ist die Gruppenleitung verantwortlich. Anwesenheitslisten sind zwingend zu führen.

 

Die anwesenden Gruppen werden räumlich voneinander getrennt. Nach Möglichkeit finden Gruppen im Freien statt. Es finden nur Gruppen statt, die Abstand ermöglichen und keine extreme körperliche Anstrengung beinhalten. Die Gruppenleiter*innen sind für das Führen von Anwesenheitslisten und die Einhaltung des Hygieneplans verantwortlich.

Zu welchem Zeitpunkt sich Gruppen und Kreise wieder versammeln dürfen, legt ausschließlich der GKR fest. Gruppenleiter*innen müssen entsprechende Vorhaben mit dem GKR (vertreten durch die Küsterei) besprechen.

 

Maskenpflicht: Sobald alle Teilnehmenden anwesend sind und ihren Platz im Raum erreicht haben, kann der/die Gruppenleiter* in im Einvernehmen mit allenTeilnehmenden das Ablegen der Mund-Nase-Bedeckung ermöglichen. Sobald der Platz verlassen wird (z. B. Toilettengang, Bewegen im Raum, usw.) muss die Mund-Nase-Bedeckung wieder aufgesetzt werden.

 

Bei mehr als 10 Teilnehmenden besteht die Testpflicht.

 

Die Gruppen der Ev. Familienbildung(im Kirchenzettel vermerkt mit „*“ als Veranstalterin) haben Kurzkonzepte bei der Fachbereichsleitung hinterlegt. Es gelten gesonderte Regelungen. Sie agieren selbständig im Rahmen dieses Hygieneplans. Die erstellten Teilnehmerlisten werden in die Küsterei gegeben. Ansprechpartnerin für diese Gruppen ist die Fachbereichsleitung.

 

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Innenraum mit bis zu 50 Leuten sind möglich (Testpflicht), im Außenbereich mit bis zu 100 Leuten. Dabei sind die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten. Ein eigenes Hygienekonzept ist zu erstellen und ein/e Veranwortliche/r zu benennen. Teilnehmer*innenlisten sind zwingend zu führen.

 

Mitarbeiter*innen

Alle Mitarbeitenden sind aufgefordert im Kontakt mit Besucher*innen eine Mund-Nasen-Masken zu tragen. Ansonsten ist situationsbedingt zu entscheiden, ob eine Bedeckung getragen wird.

Alle Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, zweimal wöchentlich  getestet werden.

 

 

Anwesenheitslisten

Es werden für alle Gruppen und Veranstaltungen Anwesenheitslisten geführt. Jede anwesende Person wird mit Vor- und Familiennamen, Adresse und Telefonnummer erfasst. Die Listen werden so geführt, dass sie für Dritte nicht einsehbar sind. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen werden sie vernichtet. Sie werden in der Küsterei hinterlegt. 

 

Wegführung

Es gibt nur im Einzelfall gesonderte Ein- und Ausgänge. Der Ein- und Austritt erfolgt bei allen Veranstaltungen zeitlich versetzt. Darüber werden die Besucher*innen von den Gruppenleitungen/ dem Kirchdienst aufgeklärt, sie haben dies dann eigenverantwortlich zu tun und den Abstand von 1,50 m vom Nächsten einzuhalten.

 

Außengelände

Bei der Nutzung des Außengeländes sind die Hygieneregeln, sofern zutreffend, ebenfalls anzuwenden. Auf ein Tragen von Gesichtsmasken kann verzichtet werden, wenn alle Teilnehmenden dem zustimmen und der Abstand zu den anderen Teilnehmenden sicher eingehalten wird. .

 

Toiletten

Der Weg zu den Toiletten sollte keine anderen Veranstaltungen kreuzen, die Gruppenleitung ist dafür verantwortlich, den Teilnehmer*innen die zu benutzenden Sanitärräume zu benennen. Aus Gruppen sollte zeitgleich nur eine Person die Sanitärräume aufsuchen.

 

Essen und Getränke

Auf die gemeinsame Zubereitung von Speisen und Getränken wird verzichtet, es gibt keine Selbstbedienungsbuffets. Mitgebrachte Speisen und Getränke dürfen von den Mitbringenden selbst (am Platz) verzehrt werden. Die Küche darf nur von den Gruppenleitungen und Mitarbeitenden betreten werden. In Einzelfällen kann Gruppenteilnehmenden das Betreten der Küche unter Aufsicht genehmigt werden. 

Speisen und Getränke dürfen in Gruppen konsumiert werden, wenn

-alle Anwesenden getestet, bzw. geimpft und genesen (s.o.) sind. Ausnahme im Freien: wenn der Platz beim Essen und Trinken nicht verlassen wird, besteht keine Testpflicht

-eine Person mit Maske und Einmalhandschuhen die Ausgabe vorportionierter Lebensmittel übernimmt. (Evtl. werden zusätzlich die Spuckschutzscheiben genutzt).

-einzeln verpackte Snacks einzeln genommen werden können oder ausgeteilt werden

-bei der Abholung der Lebensmittel an der Ausgabe Masken getragen werden

-bei der Portionierung Masken und Einmalhandschuhe getragen werden

 

Reinigung

Glatte Oberflächen sind von den Besucher*innen/ Gruppenleitung vor und nach der Nutzung zu reinigen. Reinigungsmittel stehen zur Verfügung.

Mehrmals täglich werden insbesondere Türklinken Handläufe und Lichtschalter gereinigt. Die Gruppenleitungen sind in den von ihnen genutzten Bereichen dafür verantwortlich.

Lappen und Schwämme werden nach Bedarf, mindestens wöchentlich gewechselt. Einmaltücher stehen zur Verfügung.

Die Toiletten werden täglich gereinigt (ggf bei Mehrbedarf mehrmals täglich).

 

 

Der Gemeindekirchenrat, 14.06.2021; gkr@neu-buckow.de